Songwriters Table – fast jeder erste Donnerstag im Monat im Jakobshof (Aachen)

Posted on 11. Mrz, 2010 by in Geheimtipp, Termine

“Songwriters Table – fast jeder erste Donnerstag im Monat

Songwriters-table in Songwriters Table - fast jeder erste Donnerstag im Monat im Jakobshof (Aachen)Eine Privatwohnung in Aachen im Jahre 2008. Vier Songwriter sitzen um einen Wohnzimmertisch, trinken in gemütlicher Atmosphäre ein Glas Wein und spielen sich reihum ihre neusten Lieder vor. Zwischen den Stücken erklären sie ihre Intentionen, spekulieren über Interpretationsmöglichkeiten und schwelgen sich in Fachsimpeleien und Witzen.

Die Idee einen solchen für Songwriter villeicht typischen Abend auch einem Publikum öffentlich zu machen stammte von Mathias Cäser, einem in Aachen nicht unbekannten Musiker und Moderator. Das aus der eher unkonventionellen Verantaltung sehr schnell ein Geheimtip wurde, und der Table nach nur wenigen Monaten auf die große Bühne des Jakobshofs umziehen musste, konnte er damals nicht ahnen.

erwunderlich ist es aber nicht, denn das Konzept erfreut sich sowohl im Publikum als auch unter den Künstlern einer sehr großen Beliebtheit. Jedes mal kommen 3 bis 4 Songwriter und können sich musikalisch unter Beweis stellen. Ob sie traurige, fröhlich, kritische oder selbstkritische Lieder vortragen, einfach nur akapella Singen oder sich mit einem Instrument ihrer Wahl begleiten, spielt auf dem Songwriters Table keine Rolle. Die einzige Regel ist, das die Songs selbst geschrieben worden sein müssen.

Mittlerweile reisen die Teilnehmer aus ganz NRW an. Mal singt ein Staatsanwalt aus Bochum einen Rocksong, mal ein studierter Sänger aus Köln eine Ballade, mal ein Schüler aus Aachen ein Friedenslied und mal ein Jazz Pianist aus Siegen von seinen Erfahrungen im Frankreichurlaub. Zwischen den Liedern haben die Interpreten die Möglichkeit sich selbst vorzustellen, können Fragen zu ihren Texten beantworten, und Anekdoten aus ihrem Musikerleben erzählen. So entsteht sehr schnell eine intime Stimmung. Es wird jedes mal viel gelacht, kann aber auch nachdenklich oder melancholisch werden. So genau weiß man das vorher nie, denn der Table lebt von seiner Spontanität und Vielseitigkeit. Die Wahrscheinlichkeit, dass unter den ca. 20 Liedern am Abend eines dabei ist das dem Publikum nicht efällt ist zwar nicht gering, bislang gab es aber noch nie eine Beschwerde und der Table gewinnt kotninuiertlich an Freunden.”

Quelle: 2010, www.jakobshof.de

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